Beim Heimwettkampf in der Regionalliga konnte der SV Litzelstetten seinen Heimvorteil ausnutzen: nach guten Leistungen ging es für das Team in der Tabelle aufwärts. Vor dem Finale Anfang Februar liegt die Mannschaft auf dem dritten Platz. Damit waren alle Aktiven ausgesprochen zufrieden, auch wenn – „wieder einmal“ – ein paar Pünktchen ohne Not auf der Strecke blieben.

In der Sporthalle der Geschwister-Scholl-Schule hatten am Nachmittag parallel zu den Verbandsligamannschaften auch die Regionalligisten in das Wettkampfgeschehen eingegriffen. Gegen den SV Adlerauge Humes sollte es dieses Mal anders losgehen als noch Anfang Dezember. Dort war der Start in den Tag gegen just dieses Team unglücklich daneben gegangen. „Das passiert uns nicht noch einmal“, so Adrian Massler, Heiko Plagwitz und Christian Wild, die das Turnier in entsprechender Formation eröffnen sollten. Und so lief es von Anfang an nach dem Motto „k. und k.“, konzentriert und konsequent. Mit einem deutlichen 224:200 gelang der Start nach Wunsch.

Da man den zweiten Wettkampftag als Tabellenfünfter abgeschlossen hatte, wartete im zweiten Match nun der vorige Tabellendritte, der 1. BSC Karlsruhe. Wieder ging es ruhig und bedacht in die Partie. Die Rechnung schien sich auszuzahlen, und ein recht deutlicher Vorsprung konnte erarbeitet werden. Schade dann aber, daß es nicht mehr bis ins Ziel reichte. Ein Fehler kostete ein zweites, gutes Ergebnis und am Ende auch die Siegpunkte. Mit einem Ring Rückstand holten sich die Karlsruher mit 214:213 den Sieg. Pech. Das würde man gegen Freiburg, den Tabellenzweiten hoffentlich nicht wiederholen.

Fokus neu gesetzt, entsprechend zur Sache gegangen, da gab es am Ende nicht wirklich etwas zu meckern. Addy, Heiko und Christian holten nach engen Zwischenständen am Ende mit einem doch recht deutlichen 219:204 gegen die südbadische Konkurrenz zwei weitere Punkte, sehr zur Freude der Fans auf der Tribüne. Ein wirklich guter Start gegen die Teams der oberen Tabellenhälfte bescherte eine Verbesserung im Ranking und jede Menge gute Laune. So könnte es gerne weitergehen. Aber wie sollte das gegen den Souverän der Regionalliga funktionieren ? Mit 230 Ringen waren die Östringer furios in den Tag gestartet und hatten die ersten drei Matches nur gegen die SG 1744 Mannheim überraschenderweise einen Punkt abgegeben.

Bange machen gilt nicht, so musste das Motto also sein. Für die Zuschauer wurde es zu einem spannenden Krimi. Die Schlachtenbummler der SSG Vogel Östringen hatten schon in den bisherigen drei Matches für beste Stimmung auf der Tribüne gesorgt. Mit diesem Schwung wollten sie es nun auch dem Gastgeber zeigen und weitere Punkte auf ihr Konto buchen. Allein, es kam anders. Mit der letzten Passe ging der Sieg mit 218:211 an die Litzelstetter Jungs. Jubel auf der Tribüne, so könnte es gerne nach der Pause weitergehen.

Die vermeintlich „leichteren“ Gegner der unteren Hälfte sollten sich nach der „Halbzeitpause“ miteinander messen. Vorteil für den SVL: im Einstiegsmatch wartete das Tabellenschlußlicht, die Bogenabteilung des TV Ohrnberg. Wie schon in der ersten Begegnung des Tages kamen Addy, Heiko und Christian flott aus den Startlöchern. Den erarbeiteten Vorsprung gaben die drei dann bis zum Ende nicht mehr ab. Mit 222:210 gab es noch einmal Punkte für das Konto. Nur ein Match bisher verloren, eine klasse Leistung. Jetzt durfte man nur nicht nachlassen, dann würde am Ende ein Top-Resultat unter dem Strich stehen bleiben.

Also sollte weiterhin die Konzentration auf gutes Schießen auch die nächste Partie bestimmen. Allein, diese Voraussetzung hielt nicht bis zum Ende, und ein leichtfertiger Fehler kostete wie schon in der ersten Hälfte gegen Karlsruhe ein zweites Mal die Punkte. Mit 214:213 konnte sich am Ende die SG 1744 Mannheim zwar nur knapp aber dann eben doch durchsetzen. Wieder zwei Zähler ohne Not abgegeben, ärgerlich, aber nicht mehr zu ändern.

In der letzten Begegnung des Tages wartete die SG Ditzingen, die in den letzten Jahren immer wieder knapp an einem Aufstieg in die zweite Liga gescheitert war und in der Saison 2011/2012 etwas unerwartet nicht weiter oben mitspielen konnte. Ausgerechnet in diesem Match konnten die Ditzinger zeigen, was in ihnen steckt: satte 228 Zähler wurden vorgelegt. Da hatte der SVL nichts entgegenzusetzen. Erstmalig „zwingend“ ging an diesem Tag eine Partie an die Gegner. Das 209:228 sollte aber an der Tabellensituation nichts mehr ändern. Da die Karlsruher die Saarländer vom SV Adlerauge Humes in Schach halten konnten, blieb in der Tageswertung für den SV Litzelstetten Platz drei.

Mit dieser ordentlichen Ausgangsposition geht es nun im Februar nach Öhringen, wo der TV Ohrnberg das Saisonfinale ausrichten wird. Und wie es die Setzliste will, wird der Tag so beginnen, wie er endete, nämlich mit dem Match gegen die SG Ditzingen. Da können wir uns dann hoffentlich revanchieren.

 

Die Tabelle nach dem dritten Wettkampftag:

    Ringe Punkte
1. SSG Vogel Östringen 4665 35:07
2. 1. BSC Karlsruhe 4527 27:15
3. SV Litzelstetten I 4540 24:18
4. SV Adlerauge Humes 4511 24:18
5. SG Freiburg II 4516 22:20
6. SG Ditzingen 4475 18:24
7. SG 1744 Mannheim 4439 11:31
8. Bo. Abt. TV Ohrnberg 4343 07:35

Heimwettkampf in der Regionalliga konnte der SV Litzelstetten seinen Heimvorteil ausnutzen: nach guten Leistungen ging es für das Team in der Tabelle aufwärts. Vor dem Finale Anfang Februar liegt die Mannschaft auf dem dritten Platz. Damit waren alle Aktiven ausgesprochen zufrieden, auch wenn – „wieder einmal“ – ein paar Pünktchen ohne Not auf der Strecke blieben.

In der Sporthalle der Geschwister-Scholl-Schule hatten am Nachmittag parallel zu den Verbandsligamannschaften auch die Regionalligisten in das Wettkampfgeschehen eingegriffen. Gegen den SV Adlerauge Humes sollte es dieses Mal anders losgehen als noch Anfang Dezember. Dort war der Start in den Tag gegen just dieses Team unglücklich daneben gegangen. „Das passiert uns nicht noch einmal“, so Adrian Massler, Heiko Plagwitz und Christian Wild, die das Turnier in entsprechender Formation eröffnen sollten. Und so lief es von Anfang an nach dem Motto „k. und k.“, konzentriert und konsequent. Mit einem deutlichen 224:200 gelang der Start nach Wunsch.

Da man den zweiten Wettkampftag als Tabellenfünfter abgeschlossen hatte, wartete im zweiten Match nun der vorige Tabellendritte, der 1. BSC Karlsruhe. Wieder ging es ruhig und bedacht in die Partie. Die Rechnung schien sich auszuzahlen, und ein recht deutlicher Vorsprung konnte erarbeitet werden. Schade dann aber, daß es nicht mehr bis ins Ziel reichte. Ein Fehler kostete ein zweites, gutes Ergebnis und am Ende auch die Siegpunkte. Mit einem Ring Rückstand holten sich die Karlsruher mit 214:213 den Sieg. Pech. Das würde man gegen Freiburg, den Tabellenzweiten hoffentlich nicht wiederholen.

Fokus neu gesetzt, entsprechend zur Sache gegangen, da gab es am Ende nicht wirklich etwas zu meckern. Addy, Heiko und Christian holten nach engen Zwischenständen am Ende mit einem doch recht deutlichen 219:204 gegen die südbadische Konkurrenz zwei weitere Punkte, sehr zur Freude der Fans auf der Tribüne. Ein wirklich guter Start gegen die Teams der oberen Tabellenhälfte bescherte eine Verbesserung im Ranking und jede Menge gute Laune. So könnte es gerne weitergehen. Aber wie sollte das gegen den Souverän der Regionalliga funktionieren ? Mit 230 Ringen waren die Östringer furios in den Tag gestartet und hatten die ersten drei Matches nur gegen die SG 1744 Mannheim überraschenderweise einen Punkt abgegeben.

Bange machen gilt nicht, so musste das Motto also sein. Für die Zuschauer wurde es zu einem spannenden Krimi. Die Schlachtenbummler der SSG Vogel Östringen hatten schon in den bisherigen drei Matches für beste Stimmung auf der Tribüne gesorgt. Mit diesem Schwung wollten sie es nun auch dem Gastgeber zeigen und weitere Punkte auf ihr Konto buchen. Allein, es kam anders. Mit der letzten Passe ging der Sieg mit 218:211 an die Litzelstetter Jungs. Jubel auf der Tribüne, so könnte es gerne nach der Pause weitergehen.

Die vermeintlich „leichteren“ Gegner der unteren Hälfte sollten sich nach der „Halbzeitpause“ miteinander messen. Vorteil für den SVL: im Einstiegsmatch wartete das Tabellenschlußlicht, die Bogenabteilung des TV Ohrnberg. Wie schon in der ersten Begegnung des Tages kamen Addy, Heiko und Christian flott aus den Startlöchern. Den erarbeiteten Vorsprung gaben die drei dann bis zum Ende nicht mehr ab. Mit 222:210 gab es noch einmal Punkte für das Konto. Nur ein Match bisher verloren, eine klasse Leistung. Jetzt durfte man nur nicht nachlassen, dann würde am Ende ein Top-Resultat unter dem Strich stehen bleiben.

Also sollte weiterhin die Konzentration auf gutes Schießen auch die nächste Partie bestimmen. Allein, diese Voraussetzung hielt nicht bis zum Ende, und ein leichtfertiger Fehler kostete wie schon in der ersten Hälfte gegen Karlsruhe ein zweites Mal die Punkte. Mit 214:213 konnte sich am Ende die SG 1744 Mannheim zwar nur knapp aber dann eben doch durchsetzen. Wieder zwei Zähler ohne Not abgegeben, ärgerlich, aber nicht mehr zu ändern.

In der letzten Begegnung des Tages wartete die SG Ditzingen, die in den letzten Jahren immer wieder knapp an einem Aufstieg in die zweite Liga gescheitert war und in der Saison 2011/2012 etwas unerwartet nicht weiter oben mitspielen konnte. Ausgerechnet in diesem Match konnten die Ditzinger zeigen, was in ihnen steckt: satte 228 Zähler wurden vorgelegt. Da hatte der SVL nichts entgegenzusetzen. Erstmalig „zwingend“ ging an diesem Tag eine Partie an die Gegner. Das 209:228 sollte aber an der Tabellensituation nichts mehr ändern. Da die Karlsruher die Saarländer vom SV Adlerauge Humes in Schach halten konnten, blieb in der Tageswertung für den SV Litzelstetten Platz drei.

Mit dieser ordentlichen Ausgangsposition geht es nun im Februar nach Öhringen, wo der TV Ohrnberg das Saisonfinale ausrichten wird. Und wie es die Setzliste will, wird der Tag so beginnen, wie er endete, nämlich mit dem Match gegen die SG Ditzingen. Da können wir uns dann hoffentlich revanchieren.

   

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