Zur diesjährigen Deutschen Meisterschaft, die im hohen Norden ausgetragen wurde, haben sich Peer Gensle und Matthias Heisler qualifiziert. Da Familie Gensle nicht wirklich damit gerechnet hatte und der Jahresurlaub auch nicht mehr verschoben werden konnte, war Peer leider nicht am Start.

Die Altersklasse mit Matthias bestritt ihren Wettkampf am Sonntag. Es war zwar zur morgendlichen Startzeit mit ca. 13° C recht kühl, dafür blieb es aber im Gegensatz zu den vorigen Wettkampftagen trocken.

 

Matthias ging also entsprechend warm angezogen zum Einschießen. Dieses verlief beänstigend gut, vielleicht zu gut? In den 4 Passen landeten gerade mal 3 Pfeile nicht im Gold! So startete er guter Dinge in den Wettkampf. Aber es kam anders: Der erste Pfeil eine 4! Auch die nächsten Pfeile gingen schwer und nach der ersten Passe mit 41 Ringen herrschte erst einmal Ratlosigkeit und Verunsicherung. Aber Matthias hat sich dann besonnen und auch den Rat von Max beherzigt, nur von Pfeil zu Pfeil zu denken und Zwischenergebnisse einfach zu ignorieren.

 

So hat sich Matthias schnell wieder stabilisiert und die erste Halbzeit mit 289 Ringen beendet.

 

Es war sicher auch sehr hilfreich, dass Max, der ihn auch in der Vorbereitung betreut hat, vor Ort war, um ihn mental zu unterstützen.

 

Die zweite Halbzeit verlief dann entsprechend konstant und mit 294 Ringen war Matthias dann auch ganz zufrieden.

 

Mit 583 Ringen belegte er den 31. Platz in einem sehr starken Starterfeld mit 75 Schützen. Sein Fazit: Das Ergebnis war dann doch noch besser als nach dem holprigen Start zunächst erwartet und es hat unheimlich Spaß gemacht!

 

 

 

 

   

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